Nahtlose Integration von Webanwendungen in den Authentifizierungs-Prozess
Rödental, 5.02.2026 Mehr SignOn-Sicherheit für die gesamte digitale Umgebung: Raz-Lee Security hat mit Web-MFA eine Erweiterung seiner iSecurity Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) vorgestellt. Die neue Funktion ermöglicht den Einsatz richtlinienbasierter Multi-Faktor-Authentifizierung für Webanwendungen und ergänzt damit die bestehende MFA-Absicherung weit über die IBM i hinaus.
- Web-MFA erlaubt Webanwendungen, ein Programm auf IBM i – direkt oder über SQL – aufzurufen und dabei Benutzerprofil sowie IP-Adresse zu übergeben. Auf dieser Basis entscheidet die MFA-Engine, ob eine zusätzliche Authentifizierung erforderlich ist. Die Integration kann ohne grundlegende Änderungen an bestehenden Anwendungen erfolgen.
- Die Lösung unterstützt verschiedene Authentifizierungsverfahren, darunter OTP/TOTP, die Raz-Lee MFA Mobile App sowie die Anbindung externer MFA-Anbieter wie DUO, Okta oder PingID.
- Web-MFA kann für unterschiedliche Anwendungsszenarien eingesetzt werden, etwa für interne Webportale, externe Anwendungen oder webbasierte Anmeldeprozesse. Die Durchsetzung zusätzlicher Authentifizierungsfaktoren erfolgt ausschließlich gemäß den definierten Sicherheitsrichtlinien.
Neben der Unterstützung gängiger Standards wie OAuth2, OpenID und RADIUS zielt Web-MFA darauf ab, den Zugriff auf Systeme und Daten abzusichern, ohne die Benutzerführung unnötig zu beeinträchtigen.
Web-MFA ist integriert in iSecurity Multi-Faktor-Authentifizierung, der nativen MFA-Lösung von Raz-Lee Security für IBM i.
Weitere Informationen sowie Demos zur Integration von Web-MFA in Webanwendungen stellt Raz-Lee Security auf Anfrage zur Verfügung.
Funktionsscheme MFA und Web-MFA
